Schwacke MarkenMonitor 2017: Branchenweit größte Studie startet mit Jubiläum

Schwacke MarkenMonitor 2017: Branchenweit größte Studie startet mit Jubiläum


Zufriedenheit der Händler mit Herstellern und Importeuren

Seit 20 Jahren am Puls der Vertriebspartner

Alle relevanten Marken im Fokus

Auswertung auf wissenschaftlicher Basis

 

Maintal. Zum 20. Mal in Folge wird in diesem Jahr die Branchenstudie SchwackeMarkenMonitor durchgeführt. Die alljährliche Händler-Befragung wendet sich an Entscheider im Kfz-Einzelhandel und ist deutschlandweit einzigartig. Beim SchwackeMarkenMonitor wird das Verhältnis von Markenhändlern zu den Fahrzeugherstellern und –importeuren abgefragt und ausgewertet. In rund 30 Einzelkriterien geben die befragten Händler beim SchwackeMarkenMonitor Auskunft und erlauben so eine fundierte Bewertung der täglichen Zusammenarbeit im jeweiligen Markenverbund.

 

Mit der Durchführung des SchwackeMarkenMonitors hat Schwacke erneut das unabhängige Institut für Automobilwirtschaft aus Geislingen beauftragt, um unter Führung des Projektleiters Prof. Dr. Reindl eine neutrale und nach wissenschaftlichen Maßstäben ausgerichtete Durchführung zu gewährleisten. „Auch der SchwackeMarkenMonitor 2017 wird wieder eine Vielzahl spezieller Analysen beinhalten, die es ermöglicht, die relevanten Stellhebel zur Beeinflussung der Händlerzufriedenheit auszuweisen“, so Professor Reindl, der seit 2013 für das Forschungsprojekt verantwortlich ist.

 

Über 1.000 Interviews als Datenbasis

Die Datenbasis des SchwackeMarkenMonitors stellen über 1.000 ausführliche Telefoninterviews, mit denen die 2hm & Associates GmbH aus Mainz beauftragt wurde. Aufgrund der positiven Erfahrungen und dem Stellenwert, den der SchwackeMarkenMonitor branchenweit besitzt, sind auch die befragten Markenhändler sehr an einer produktiven Zusammenarbeit interessiert. Befragt werden jeweils Inhaber und Geschäftsführer von Auto-Handelsunternehmen.

 

Der SchwackeMarkenMonitor ist seit 20 Jahren als verlässlicher Indikator für die Beziehung zwischen Herstellern/Importeuren und deren Händlern anerkannt. „Dieses Verhältnis von neutraler Seite aus auf den Prüfstand zu stellen, ist das Kernziel der Studie und für alle Parteien ein wertvolles Werkzeug zur zukünftigen Optimierung von Prozessen sowie für die präzise Durchleuchtung bereits durchgeführter Maßnahmen“, erklärt Thorsten Barg, Country Manager Schwacke. Zusätzlich wird mit dem SchwackeMarkenMonitor Spezial erneut eine herstellerindividuelle Sonderauswertung erstellt. In dieser werden detailliert für einzelne Marken die Untersuchungsergebnisse im Zeitverlauf seit 1998 sowie im Vergleich zu den jeweiligen Branchen-Benchmarks dargestellt.

 

Die SchwackeMarkenMonitor-Studie wird außerdem alljährlich um weitere relevante und aktuelle Spezialthemen aus dem Tagesgeschäft der Handelsunternehmen ergänzt. Hierdurch können auch neue Themengebiete ergänzend mit aufgenommen werden, die sich beispielsweise durch rechtliche Anpassungen im Handel ergeben haben. Auf diese Weise wird der SchwackeMarkenMonitor über die bewährte Ursprungskonzeption hinaus immer wieder weiterentwickelt und an neue Themenfelder angepasst.

 

Bereits ab dieser Woche führen die 2hm-Mitarbeiter die telefonischen Interviews mit Autohausinhabern und -geschäftsführern durch. „Wir rechnen auch in diesem Jahr mit einer großen Unterstützung des Forschungsprojekts durch die kontaktierten Händler“, so Professor Dr. Stefan Reindl. Nur eine gute Datenbasis liefere aussagekräftige Ergebnisse und Grundlagen zur nachhaltigen Optimierung der Hersteller-Händlerbeziehung.

 

 


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